Bürgermeister Ingo

Wasser ist ein öffentliches Gut und muss immer ein öffentliches Gut bleiben.

Ingo Appé besuchte nach der Volksschule in Ferlach das Realgymnasium und die Handelsakademie in Klagenfurt, wo er 1978 maturierte. Nach dem Präsenzdienst war er als EDV-Operator tätig und ab 1980 Sachbearbeiter im Gesundheitswesen in dem Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales nachgeordneten Dienststellen. 2014 wurde er zum Regierungsrat ernannt.[1][3]

Seit 1982 ist er Mitglied der Landessektion VII der Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD) Kärnten. Seit 2000 fungiert er als Stadtparteivorsitzender der SPÖ Ferlach, wo er seit dem 8. November 2002 Bürgermeister ist. 2016 wurde er Bezirksparteivorsitzender der SPÖ Klagenfurt-Land und Mitglied des Landesparteivorstandes der SPÖ Kärnten. Nach der Landtagswahl in Kärnten 2018 ist er seit 12. April 2018 in der 32. Gesetzgebungsperiode vom Kärntner Landtag entsandtes Mitglied des Bundesrates, wo er dem Ausschuss für Unterricht, Kunst und Kultur, dem Gleichbehandlungsausschuss, dem Kinderrechteausschuss, dem Finanzausschuss und dem Gesundheitsausschuss angehört.[1]

Im ersten Halbjahr 2019 fungierte er als Präsident des Bundesrates.[4]

Politische Mandate

  • Mitglied des Bundesrates, SPÖ
    12.04.2018 –
  • Präsident des Bundesrates
    01.01.2019 – 30.06.2019

Politische Funktionen

  • Bürgermeister der Stadtgemeinde Ferlach seit 8.11.2002
  • Mitglied des Landesparteivorstandes der SPÖ Kärnten seit 2016
  • Bezirksparteivorsitzender der SPÖ Klagenfurt Land seit 2016
  • Stadtparteivorsitzender der SPÖ Ferlach seit 2000
  • Obmann-Stellvertreter in der SPÖ Sektion I seit 1996
  • Mitglied im Landtagsklub SPÖ Kärnten seit 11.4.2018
  • Mitglied der Landessektion VII GÖD Kärnten seit 1982

Beruflicher Werdegang

  • Regierungsrat 2014
  • Sachbearbeiter im Gesundheitswesen, Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales seit 1980
  • EDV Operator, Fa. Stroh Klagenfurt 1979–1980

Bildungsweg

  • Handelsakademie in Klagenfurt 1973–1978
  • Realgymnasium in Klagenfurt 1968–19.7.1973
  • Volksschule in Ferlach 9.9.1963–7.7.1967
  • Präsenzdienst 1978–1979